Auszubildende Kerstin Reß für besondere Leistung geehrt

Volle Punktzahl – so lautete das Ergebnis für Kerstin Reß in ihrer praktischen Abschlussprüfung. Auch in den theoretischen Prüfungsfächern schnitt die Auszubildende zur Industriemechanikerin sehr gut ab. Die herausragenden Leistungen nahmen die Ausbilder Karl-Heinz Lutz (li.) und Florian Ott (re.) zum Anlass, um Ihren Schützling im Namen der Firma GOK zu beglückwünschen. Kerstin Reß erhielt neben Ihrem Abschlusszeugnis eine Kulturtasche von reisenthel als kleines Präsent.

Um ihren Erfolg auch privat gebührend feiern zu können, gab es zudem zwei Tage Sonderurlaub von GOK für die angehende Industriemechanikerin. „Darüber freue ich mich sehr sowie darauf künftig in der Stanzerei beziehungsweise Werkzeugbau zu arbeiten“, so Kerstin Reß. GOK ist froh, dass Kerstin Reß nach ihrer Ausbildung auch weiterhin ihre Talente zugunsten der Firma einbringt.

Ungewöhnlicher Arbeitsbeginn
Am 01. Dezember 2017 hatte sie ihren ersten Tag bei GOK – ein ungewöhnlicher Zeitpunkt für den Beginn einer Ausbildung! „Ich habe das Studium Maschinenbau abgebrochen, weil es mir zu theoretisch war“, so Reß. Im Anschluss bewarb sie sich bei GOK, aber eigentlich für das Ausbildungsjahr 2018: „Dann ging alles doch ganz schnell und ich konnte schon im Dezember anfangen“ – ein glücklicher Umstand für beide Seiten.

Rückblickend sagt Reß: „An der Ausbildung fand ich super, dass es sehr praxisnah war, ich von Anfang an im Arbeitsalltag eingebunden war und individuell betreut wurde – ich nicht nur eine von zahlreichen Lehrlingen war.“ Auch auf diesem Weg sagt die Firma nochmals: Herzlichen Glückwunsch und es ist schön zu sehen, dass sich Ausbildung sowohl für den Betrieb als auch für den Auszubildenden lohnt.